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SCHULIBÄR WIRD 
EINGESCHWULT

                                                      
von Onkel Heinrich
Heute war ein grosser Tag für Schuli dem kleinen Bären. Es war sein erster Schultag in der Bärenschule.
    Wie alle anderen Bärenkinder brachten ihn seine Eltern zur Schule.
Es waren ganz viele Mamabären und Papabären mit ihren Kinderbären da. Aber, oh weh, Schuli wurde von zwei Papas gebracht. Er hatte nämlich keine Bärenmami. Er hatte nur zwei Bärenvatis, die sich einander sehr mochten. Manchmal liefen sie auch in Bärenfrau-Fellen herum.
"Wie heissen denn Deine Eltern?" wollte die Lehrerin wissen, als Schuli mit den anderen Bären im Bärenklassenzimmer sas.
    "Meine Eltern heissen Brummibär und Krummibär", sagte Schuli.
"Aber das sind ja männliche Bärennamen", sagte da die Lehrerin und sah Schuli streng an. Die anderen Bärenkinder lachten.
"Hast Du denn keine Mami?"
Da sagte Schuli, "Meine Papis wechseln sich ab. Jeder ist mal Mami.
Da wurde die Lehrerin wütend.
"Das sind die neuen Gesetze vom Staat. Es wird Zeit, das die Kirche wieder an die Macht kommt."
Natürlich wurde Schuli sofort von der Schule geworfen, weil er unredlich war, da er aus einer unredlichen Familie war.
Zur Bärenmesse am Sonntag durfte er auch nicht, da er eine Gefahr für die Gesellschaft war. Als er gross wurde, wurde er zum bösen Bären, weil ihn niemand mochte. Da musste man ihn einschläfern lassen.
Denkt mal nach, liebe Kinder: Wie wäre die Geschichte ausgegangen, wenn Schuli ein normaler Bär gewesen wäre? Findet Ihr es nicht schön, das ihr normal und katholisch seid?

Ende

 
 

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